Du denkst bei Yoga an akrobatische Verrenkungen, bei denen Du mühsam Deine Beine verknoten und kräftezehrende Kopfstände machen musst? Dann solltest Du jetzt umdenken, denn Yoga ist noch viel mehr: In erster Linie ist es ein sanfter Stresskiller, der mit verhältnismäßig wenig Aufwand zu seelischer Ausgeglichenheit führt. In diesem Blogbeitrag wollen wir Dir die Vorteile von Yoga im Detail erklären und Dir nebenbei ganz einfach zeigen, wie die moderne Sportart Deinen Körper zur Ruhe bringt.
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Bildquelle: www.wikipedia.de
Yoga Reflections, Urheber: Judith from london, UK
Bereits seit 700 v. Chr. wird über bestimmte Atemübungen berichtet, die als Hilfsmittel zur Meditation beitragen. Und genau darum geht es beim Yoga: Die Sammlung und Konzentration des Geistes zur absoluten Entspannung. Und das funktioniert tatsächlich:
Stress: Die Universität Duisburg-Essen hat im Rahmen einer Studie nachgewiesen, dass bereits ein dreimonatiges Yoga-Training zur einer deutlichen Senkung des Stresshormons Cortisol führt. Außerdem erhöht Yoga gleichzeitig die allgemeine Stressresistenz – und die können wir in diesen hektischen Zeiten wirklich gebrauchen, oder?
Glück: Und auch folgendes ist wissenschaftlich erwiesen: Yoga macht glücklicher. Forscher der Boston University School haben herausgefunden, dass der Neurotransmitter Gamma-Amino-Säure, der übrigens als Wohlfühl-Substanz für das Gehirn gilt, eine Stunde vor und nach dem Yoga Training um ganze 27 Prozent ansteigt. Da freut man sich doch gleich noch mehr auf die nächste Trainingseinheit.
Schlaf: Selbst gegen Schlaflosigkeit und Schlafstörungen hilft Yoga ausgezeichnet. Die Sportart aktiviert im Gehirn gezielt des Parasympathikus, der zur Entspannung und Regeneration zuständig ist. Übrigens: Unterschiedliche Studien belegen, dass abendliche Yoga-Übungen die Schalfqualität verbessern, weil der Stress des Tages ganz einfach von Dir abfällt.
Blutdruck: Yoga baut Stress ab, führt zu besserem Schlaf, macht glücklicher und senkt den Blutdruck. Forscher der Yale University konnten in verschiedenen Versuchen nachweisen, dass Yoga die gleiche Wirkung hat wie blutdrucksenkende Arzneimittel. Aber trotzdem: Wenn Du Bluthochdruck hast, solltest Du Dich vor Deinem Yoga-Training mit Deinem Arzt absprechen, denn dieser weiß am besten, was Dir gut tut.
Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Für alle Yoga-Einsteiger haben wir bereits im Dezember sieben goldene Yoga-Regeln zusammengestellt. Dort könnt ihr euch also noch eine Tipps und Tricks zu diesem Thema anlesen.
22. Februar 2012. Der Karneval neigt sich dem Ende und die vierzig-tägige Fastenzeit beginnt. Diese nutzen viele um einige überschüssige Pfunde loszuwerden, die sie sich während der vergangenen Feiertage angefuttert haben. Doch reicht der kurzzeitige Verzicht auf Schokolade und Bier um langfristig abzunehmen? Sicherlich nicht. Genau deshalb wollen wir Abnehmwilligen in diesem Blogbeitrag das Thema 'Gesunde Ernährung' näher bringen.
Zum erfolgreichen Abnehmen mit gesunder Ernährung solltest Du natürlich zu erst Deine Ernährung umstellen. Dabei ist es wichtig, dass Du mehr pflanzliche als tierische Lebensmittel verwendest und lediglich geringe Mengen an Fett, Salz und Zucker zu Dir nimmst. Viel Flüssigkeit spielt bei gesunder Ernährung eine große Ernährung. Dabei solltest Du Wasser und ungesüßten Tee bevorzugen, denn diese liefern kaum bis keine Kalorien und löschen Deinen Durst im Handumdrehen. Das war's schon. Diese Regeln umfassen die gesunde Ernährung – doch wie Du sie am besten umsetzt, erläutern wir Dir im nachfolgenden Text:
Vielseitig und in Maßen
Zur gesunden Ernährung ist es nötig, viele verschiedene Speisen zu kombinieren. Denn je abwechslungsreicher Du Deine Mahlzeiten gestaltest, desto besser wirst Du mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt. Aber denk dran: Iss nicht zu viel, denn sonst kann der Plan zum Abnehmen ganz schnell zu mehr Kilos auf den Hüften führen.
Mehrmals täglich Getreide
Getreide liefert Dir Energie für den Tag und natürlich auch für den Sport – auf den Du beim Abnehmen auf keinen Fall verzichten solltest. Die besten Energiespender sind Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Reis, Hirse, Getreideflocken aus vollem Korn und Kartoffeln. Diese enthalten kaum Fett, versorgen Deinen Körper dafür aber mit vielen Vitaminen, Mineralien und verdauungsfördernden Ballaststoffen.
Obst und Gemüse
Ernährungswissenschaftler empfehlen Dir, am Tag mindestens 600g Obst und Gemüse zu essen. Davon solltest Du ca. 360g unterschiedliches Gemüse und 240g Obst zu Dir nehmen. Dieses sollte möglichst frisch, schonen gegart oder als Saft eingenommen werden. Diese Ernährungsgruppen sind sehr wasserhaltig und deshalb kalorienarm. Trotzdem solltest Du bei den fruchtigen Leckerbissen bedenken, dass sie sehr viel Fruchtzucker enthalten und Deine Ernährung deshalb mehr auf Gemüse stützen.
Noch ein Tipp: 600g Obst und Gemüse entsprechen etwa fünf bis sechs Hände voller rohem Gemüse oder Obst.
Milch, Milchprodukte, Fisch
Mehrmals die Woche solltest Du Milch und Milchprodukte wie fettarmen und ungesüßten Joghurt oder Magerquark zu Dir nehmen. Natürlich kannst Du diese Produkte beispielsweise mit einem Klecks Honig verfeinern oder mit einem leckeren Stück Obst garnieren. So schmeckt es einfach besser. Trotzdem solltest Du im normalen Supermarkt darauf verzichten, Fruchtjoghurts zu kaufen. Diese beinhalten unnötigen Zucker, der sich direkt als Fett an Deinen Hüften festsetzt.
Neben den richtigen Milchprodukten solltest Du wenigstens einmal die Woche Fisch zu Dir nehmen. So nimmst Du genügend Kalzium, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren zu Dir, die Dir zu einem gesünderen Leben verhelfen.
Aber auch Fleisch solltest Du in Maßen zu Dir nehmen, denn dieses liefert Dir Vitamin B 1, B 6, B 12 und Eisen. Trotz alledem reichen ingesamt 300g bis 600g Fleisch und Wurst pro Woche aus, um Dich mit Nährstoffen zu versorgen. Beim Essen solltest Du dann unbedingt magere Sorten bevorzugen: Greif lieber zu einer Scheibe Putenbrust und verbann die Salami am besten direkt von der Einkaufsliste.
Weniger Fett
Fett gilt als Hauptenergielieferant und ist wichtig zum Aufnehmen von Vitaminen. Trotzdem führt zu viel von dem wichtigen Geschmachsträger zu Übergewicht und Krankheiten. Deshalb solltest Du in Deiner Ernährung darauf achten, möglichst wenig Fett zu Dir zu nehmen. Achte dabei besonders auf versteckte Fette in Wurst, Käse und Süßigkeiten. Wusstest Du eigentlich, dass Gouda zu etwa 48 Prozent aus Fett besteht? Viele Ernährungswissenschaftler raten deshalb dazu, Käse mit weniger Fett zu essen. Doch wir finden: Dieser schmeckt einfach nicht. Deshalb haben wir einen kleinen Tipp für Dich: Iss einfach nur noch eine halbe Scheine Käse auf Deinem Brot. So sparst Du Kalorien sowie Fett und hast trotzdem den vollen Genuss.
Jetzt weißt Du, wie Du die Pfunde nur durch gesunde Ernährung zum Schmelzen bringt. Und denk dran: Noch schneller purzeln die Kilos, wenn Du nebenbei noch etwas Sport machst. Einige Anregungen für Sportarten die Spaß machen und Dich trotzdem ins Schwitzen bringen, findest Du in vergangenen Blogbeiträgen. Wie wäre es also mit ein wenig Hula Hoop, Trampolinspringen, Tennis, Zumba oder Kampfsport?
Und vergiss nicht: Um Dein Gewicht auch nach der Fastenzeit zu halten, solltest Du Dich auch nach den vierzig Tagen weiterhin gesund ernähren – so klappts auch mit der Strandfigur bis zum Sommer.
Laut der aktuellen, jährlich erscheinenden Deloitte-Studie „Der deutsche Fitnessmarkt 2011“ erreichte der Fitnessmarkt in den vergangenen Jahren ein neues Rekordhoch und erwartet auch in den kommenden Jahren eine positive Mitgliederentwicklung. Ende des Jahres 2010 waren mehr als 7 Millionen Mitglieder in einer der rund 7.000 Fitnessstudios in Deutschland verzeichnet. 8,9 Prozent der Gesamtbevölkerung schwitzt also in den hiesigen Fitnesseinrichtungen – besonders beliebt sind hier das Bodybuilding (vor allem bei den Herren der Schöpfung) und vielfältige Kursangebote (bei der Damenwelt). Da Deutschland insgesamt also immer sportlicher wird, haben wir von sport-rabatt.de gedacht, wir geben Dir ein paar Tipps auf den Weg, wie Du den Muskelaufbau neben dem Training noch etwas unterstützen kannst – und zwar mit der richtigen Ernährung! Heute haben wir einmal 7 Grundregeln für einen optimalen Muskelaufbau zusammengetragen. Diese Regeln richten sich in erster Linie zwar an Anfänger, bietet aber auch Fortgeschrittenen Kraftsportlern einige wertvolle Informationen, denn häufig vernachlässigt man auch einfache Grundregeln. Zwar ersetzt eine optimale Ernährung natürlich das Training der Muskulatur nicht, aber die Einhaltung dieser Regeln ist doch sehr wichtig, wenn es darum geht, schnell an Muskelmasse zuzulegen.
Endlich ist es soweit – der Kultklassiker Hula-Hoop ist zurück und schafft es wieder zurück ins heimische Wohnzimmer. Wahrscheinlich wirst Du Dich jetzt an Deine Kindheit zurückerinnert fühlen, denn wer hatte sich nicht mal an den kultigen Reifen versucht? Doch ab heute ist der Hula-Hoop kein einfaches Kinderspielzeug mehr, sondern ein effektives Trainingsgerät.
Manchmal sind die simpelsten Fitnessgeräte auch besonders effektiv – und genau das gilt für den Hula-Hoop-Reifen. Er ist leicht, preiswert und das Training mit diesem macht besonders viel Spaß. Selbst Stars wie Michelle Obama und Beyoncé haben den modernen Hula Hopp in ihr Fitness-Workout eingebaut und stärken somit insbesondere die Körpermitte.
Der Schwung mit dem Reifen, den Du nach einigen Malen Üben wieder perfekt beherrschst, trainiert nicht nur Deine Bauchmuskeln, sondern stärkt auch Po, Beine und Rücken. Durch die rhythmische und gleichmäßige Bewegung des Körpers wird zudem die Fettverbrennung angekurbelt und die Ausdauert gesteigert. Du siehst also, das Schwingen des Hulas um die Hüfte macht nicht nur Spaß, sondern führt Dich auch zu Deiner Wunschfigur. Aber denk dran: Du solltest den Reifen in beide Richtungen kreisen lassen und nicht nur in eine, denn sonst wird Dein Bauch nur einseitig trainiert.
Das rhythmische Hüftkreisen mit dem Hula-Hoop, hat sehr viel mit dem Tanzen zu tun. Und genau deshalb macht es zur Musik gleich doppelt so viel Spaß. Welche Musik Du dabei am besten hören solltest, hängt von Deiner Stimmung, der Kreisgeschwindigkeit und natürlich Deinem Musikgeschmack ab. Am besten probierst Du direkt aus, wie Du am besten Trainieren kannst.
Jetzt kommen wir endlich zur Frage aller Fragen: Welcher Hula-Hoop ist der beste? Wahrscheinlich hast Du bereits festgestellt, dass die angesagten Reifen heutzutagen aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen, es Modelle mit Gewichten oder Massagenoppen gibt und sogar Hoops mit Batterien ausgestattet sind, damit die Reifen eine leichte Vibration erzeugen, um so das Training noch effektiver zu machen.
Ein Beispiel für solch einen modernen Reifen ist der Health Hoop. Dieser ist mit Massagenoppen sowie Magneten ausgestattet und ist nach Gewicht in leicht und schwer unterteilt. Während des Kreisens soll ein leichter bis intensiver Massage-Effekt auf Bauch-, Rücken- und Hüftbereich ausgeübt werden, um so das Gewebe zu festigen und die Rumpfmuskulatur zur stärken.
Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen und haben unser Lieblingsspielzeug aus unseren Kindertagen hervorgekramt – vom Dachboden und aus dem Keller. Außerdem haben wir das Training auch mit einem Health Hoop ausprobiert, von dem wir allerdings nicht überzeugt sind. Das Hüftkreisen mit diesem Reifen ist eher schmerzhaft und sorgt für unangenehme blaue Flecken. Deshalb trainieren wir lieber mit einem ganz normalen Reifen ohne Massagenoppen, denn auch dieser unterstützt die Muskulatur.
Unser Fazit: Gönn Dir einen normalen Hula-Hoop zum Angebotspreis und achte dabei am besten darauf, dass Du den Reifen zusammenbauen kannst, denn so verschwendet er nur sehr wenig Platz, wenn Du ihn gerade nicht brauchst.
Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Das Training zur Musik macht zwar Spaß, kann aber schnell langweilig werden. Wie wäre es also, wenn Du einfach beim Fernsehgucken Deine Hüfte kreisen lässt? Also los: Probier's direkt aus und verlege Dein Training in Dein Wohnzimmer – bei diesen Temperaturen ist das sicher auch angebracht, oder?