Fit mit dem Minitrampolin

30 Jan 2012
Verfasser Franzi

Jahrelang galt die Bratpfannenbeschichtung Teflon als einzige alltagstauglische Erfindung der menschlichen Raumfahrt. Dabei erfand die NASA bereits 1980 ein kleines Sportgerät, dass laut Studien effektiver ist, als Joggen – das Minitrampolin. Dieses steigert die Ausdauerleistung verbrennt Kalorien im Fluge und stärkt die gesamte Rumpfmuskulatur. In diesem Blogbeitrag wollen wir Dir das praktische Trainingsgerät näher bringen und Dir erklären, wie Du darauf am besten und effektivsten trainierst. Und nach dem Lesen heißt es für Dich: Hüpfen, springen, fliegen.

Das Trampolintraining fördert vor allem die Koordination und Balance, denn das genaue Timing zwischen Landung und erneutem Absprung erfordert ein hohes Körperbewusstsein. Die vielen Vorteile des Minitrampolins sorgen wahrscheinlich dafür, dass Du sofort mit dem Training beginnen möchtest. Trotzdem solltest Du Dich vorher über ein paar Grundtechniken informieren, die Dich bei dem effektiven Training sicher unterstützen werden.

Barfuß

Am besten übst Du barfuß auf dem Trampolin. So erhältst Du ein gutes Gefühl für den federnden Untergrund unter Deinen Füßen. Solltest Du schnell kalte Füße bekommen, empfehlen wir Dir Söckchen mit Anti-Rutsch-Noppen oder Gymnastikschläppchen. Auf normale Socken solltest Du beim Training dringend verzichten, denn dann ist die Rutsch- und Verletzungsgefahr zu hoch.

Techniken

Für das Minitrampolinspringen gibt es vier Grundtechnicken. Zu diesen gehören Wippen, Walking, Laufen/Joggen und Hüpfen. Diese wollen wir Dir im nächsten Abschnitt dieses Blogbeitrags näherbringen und erläutern.

Wippen

Für Anfänger, Untrainierte und zur Entspannung eignet sich am besten die Grundtechnik Wippen. Diese ist vor allem für das Aufwärmen (Warm-up) und das 'Herunterkommen' (Cool-down) vor und nach dem eigentlichen Training geeignet.

Um zu wippen, stellst Du Dich aufrecht auf das Minitramoplin. Die Füße sind dabei hüftbreit auseinander. Dann verlagerst Du das Gewicht von einem Fuß auf den andere, während Du es auch von der Ferse auf den Ballen verlagerst. Jetzt beginnst Du, mit den Füßen zu federn. Die Zehen haben dabei stehts Kontakt zur Sprungmatte, der Schwung kommt allein aus den Sprunggelenken. Beim Landen müssen dabei die Füße abgerollt werden, damit sie nicht in einer High-Heel-Stellung bleiben, die die Muskeln verkrampft.

Walking

Das Walken auf dem Minitrampolin empfiehlt sich für Personen, die es etwas langsamer angehen möchten oder einfach den Spaziergang von draußen nach drinnen verlegen wollen.

Die Grundposition beim Walken ist genau die gleiche, wie beim Wippen: Du stehst hüftbreit auf dem Trampolin und verlagerst das Gewicht von links nach rechts. Dann hebst Du das unbelastete Bein leicht an und beginnst, auf der Stelle zu gehen. Dabei sollten die Arme gegenläufig mitschwingen (wie beim normalen Gehen). Das Walken auf der Stelle sollte dynamisch sein und die Knie sollten kräftig angehoben werden, während die Arme ganz durchschwingen. Das Lauf-Tempo kannst Du dabei ständig steigern.

Laufen/Joggen

Beim Joggen läufst Du in aufrechter Haltung auf der Stelle. Die Füße werden dabei vom Vorderfuß zur Ferse hin abgerollt und die Knie leicht gebeugt. Die Arme schwingen locker mit.

Hüpfen

Das Hüpfen oder Springen ist pures Krafttraining und hilft Dir besonders beim Stressabbau. Beim Hüpfen stehst Du, wie beim Wippen oder Walking, hüftbreit auf den Trampolin. Dabei solltest Du auf eine aufrechte Haltung und angespannte Bauchmuskeln achten. Beim Springen heben die Füße leicht vom Boden ab. Entscheidend bei dieser Technik ist übrigens nicht die Sprunghöhe, sondern die Menge der Sprünge in einer vorgegebenen Zeiteinheit.

Und? Hast Du jetzt Lust bekommen, Dir ein Trampolin zu kaufen und direkt loszulegen? Dann mach es am besten gleich und nutze einen unserer aktuellen Gutscheine, um dabei kräftig zu sparen.


Joggen im Winter

23 Jan 2012
Verfasser Franzi

Schneeflocken schweben in der Luft, bei jedem Schritt knackt der Schnee unter Deinen Schuhen, die Sonne lässt die Welt um Dich herum glitzen - doch Du willst Deine Lauf-Schuhe in den Schrank verbannen, weil Du bei Kälte und Schnee nicht das Haus verlassen willst? Schlechte Idee. Joggen im Winter macht nämlich nicht nur glücklich und schlank, sondern stärkt auch die Abwehrkräfte. In diesem Blogbeitrag geben wir Dir Tipps und Tricks zum Joggen im Winter, damit Du auch bei kalten Temperaturen Deine Runden drehen kannst.

1. Temperatur

Die erste Frage, die Du Dir wahrscheinlich stellen wirst, ist diese: 'Bei welchen Temperaturen kann ich draußen Laufen gehen?' Bis zu minus 10 Grad Celsius kannst Du ohne Bedenken im Freien laufen und Dein gewohntes Training durchführen. Erst wenn das Thermometer minus 15 Grad Celsius anzeigt, solltest Du auf Outdoor-Sport verzichten, denn ab dieser Temperatur werden Schleimhäute und Bronchien sehr stark gereizt. Ab wann Du jedoch nicht mehr draußen trainieren solltest, musst Du ganz individuell entscheiden. Einigen Personen machen die kalten Temperaturen im Winter nichts aus, andere können bereits ab 0 Grad Celsius vor lauter Reizhusten kaum noch richtig laufen.

2. Bekleidung

Beim Joggen im Winter solltest Du vor allem auf die richtige Kleidung, oder besser auf unverzichtbare Accessoires, achten. Kopf, Hände und Füße sind bei kalten Temperaturen besonders empfindlich und brauchen einen speziellen Schutz. Ab etwa 5 Grad Celsius werden Handschuhe, Mützen und Stirnbänder oft als angenehm empfunden, bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius werden die wärmenden Modestücke jedoch zu einem Muss, um Erfrierungen zu vermeiden. Dabei solltest Du immer zu Accessoires aus Funktionsfasern oder Fleece greifen, denn diese wärmen Dich auch, anders als Baumwoll-Produkte, wenn Du beim Laufen schwitzt.

3. Flüssigkeit

Einige Läufer denken, dass sie im Winter nicht so viel Wasser oder Tee zu sich nehmen müssen wie im Sommer. Doch dieser Gedanke ist einfach falsch. Im Winter verlierst Du beim Laufen fast so viel Flüssigkeit wie im Sommer. Das kommt daher, dass Du auch bei niedrigen Temperaturen beim Laufen entsprechend schwitzt. Zusätzlich dehydriert die trockene Winterluft Deinen Körper. Wichtig ist also auch im Winter: Trinke über den Tag verteilt mindestens 2 Liter Wasser oder Tee und gleiche nach dem Lauf Deinen Wasserverlust direkt wieder aus.

4. Kalorienverbrauch

Oft nimmt man an, dass man beim Laufen im Winter mehr Kalorien verbraucht. Doch das ist oft nur Wunschdenken: Bei gleicher Strecke und gleicher Geschwindigkeit bleibt der Kalorienumsatz das ganze Jahr über erstmal gleich. Allerdings benötigt der Körper im Winter mehr Energie, um Arme, Hände, Beine und Füße warmzuhalten, doch das fällt meistens kaum ins Gewicht, da Menschen im Winter dazu tendieren, langsamer zu Laufen als im Sommer.

5. Laufen im Dunkeln

Da die Tage im Winter besonders kurz sind, bleibt Berufstätigen oft keine andere Wahl, als im Dunkeln zu joggen. Dabei solltest Du beachten, dass Du möglichst nur auf gutbeleuchteten Wegen läufst oder keine schwarze Kleidung trägst. Zusätzlich solltest Du Reflektoren an Deiner Kleidung anbringen, damit Du von anderen Läufern, Spaziergängern, Radfahrern oder auch Autofahrern frühzeitig gesehen werden kannst. Auch eine Stirnlampe bietet Dir einiges an Sicherheit, denn mit dieser kannst Du dunkle Streckenabschnitte ausleuchten und so mögliche Gefahren umgehen.

6. Vitamine

Viele Jogger nehmen im Winter zusätzliche Vitamine, um sich fit und gesund zu halten. Doch aktuelle Studien belegen, dass zugeführte Vitamine, die durch Tabletten oder Pillen eingeführt werden, mehr Risiken als Vorteile bergen. Jahrelang eingenommene Multivitaminpräparate, Vitamin B6, Folsäure, Eisen, Magnesium, Zink und Kupfer können zu einer verkürzten Lebenserwatung führen. Vitamin E und Selen können sogar das Krebsrisiko erhöhen. Also, geh auf Nummer sicher und ernähr Dich mit ausgewogener Ernährung – so bekommst Du garantiert alle nötigen Vitamine und kannst auf teure Präparate verzichten.

7. Aufwärmen

Vor dem Joggen im Winter solltest Du darauf achten, dass Du Dich lange und ausführlich aufwärmst. Bei den niedrigen Temperaturen brauchen Muskeln und Gelenke einfach etwas Zeit, um auf Touren zu kommen. Noch ein Tipp: Auf Dehn- oder Strechtingübungen kannst Du vor dem Joggen verzichten, da sie weder das Aufwärmen untersützen noch die Verletzungsgefahr mindern. Aber vergiss nicht, Deine Muskeln nach dem Lauf zu dehnen.

8. Cool-down

Auch auf den Cool-down solltest Du im Winter nicht verzichten, denn mit diesem gibst Du Deinem Körper die Chance, sich nach dem Training zu beruhigen. So können sich Herzfrequenz und Köprertemperatur wieder dem Ausgangswert nähern, der Abbau von Laktat wird unterstützt und Du kannst Dich schneller von der Belastung erholen. Das Dehnen nach dem Training solltest Du jedoch im Warmen ausführen.

9. Vorteile: Laufen im Freien

Wenn Du Deinen Körper regelmäßigen Klimareizen wie Wind und Kälte aussetzt, lernt er, damit umzugehen und stärkt die Abwehr um bis zu 50%. So sagst Du Schnupfen und Husten ade und wirst nebenbei noch ganz einfach fit und sportlich. Beim Sport im Freien produzierst Du zusätzlich jede Menge Vitamin D, das durch UV-Licht in der Haut synthetisiert wird. Das Vitamin ist wichtig für starke Knochen und die Entwicklung neuer Zellen. Übrigens: Kälte macht glücklich. Das Ausdauertraining im Freien regt das Ausschütten von Glückshormonen an und gilt als viermal so wirksam wie ein Antidepressivum.

10. Laufen mit Erkältung

Wenn Du eine verstopfte Nase hast, kannst Du mit guten Gewissen joggen gehen. Das Lindern einer leichten Erkältung kann durch sanfte Bewegung sogar untersützt werden. Dazu musst Du einfach nur in Deinem Wohlfühltempo für 20 bis 30 Minuten joggen. Gönn Dir danach Doch einfach eine entspannende Auszeit in der Badewanne bei einem Erkältungsbad – das wirk wahre Wunder. Aber denk dran: Solltest Du unter Fieber leiden, die Lungen verschleimt sein oder die Bronchien erkrankt sein, solltest Du absolut keinen Sport machen, denn Dein Körper braucht jetzt absolute Ruhe.


Vorgestellt: Geocaching

16 Jan 2012
Verfasser Franzi

Der absolute Trendsport der letzten Jahre heißt Geocaching. Selbst untrainierte können an der sogenannten GPS-Schnitzeljagd teilnehmen und sich so an der elektronischen Schatzsuche erfreuen. Die Verstecke der Schätze werden dabei anhand von geografischen Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Gerätes gesucht werden. Wir haben es selbst ausprobiert und sind der Meinung: Geocaching macht Spaß, man kommt an die frische Luft und ein normaler Spaziergang wird dadurch auch für Kinder richtig spannend. Genau aus diesen Gründen stellen wir Dir in diesem Blogbeitrag das Geocachen genauer vor, denn dieser Trendsport wird sicherlich auch Dir gefallen.

Der Schatz, oder auch Geocache oder nur Cache genannt, befindet sich in der Regel in einem wasserdichten Behälter. In diesem befinden sich meistens ein kleines Logbuch, in das Du Deinen Namen eintragen kannst und Tauschgegenstände, die Du gegen einen neues 'Geschenk' austauschen und mit nach Hause nehmen kannst. Nachdem Du Dich an Deinem Fund erfreut hast, kommt der Cache wieder an die Stelle, an dem Du ihn gefunden hast – andere wollen ihn ja schließlich auch noch finden. Anschließend kannst Du Deinen Fund online dokumentieren und so anderen Helfen, das Versteck zu finden oder den 'Eigentümer' des Schatzes mitteilen, wie es seinem Cache so ergeht.

Aber achte beim Cachen darauf, dass sogenannte Muggel – also Nicht-Cacher – das Versteck des Schatzes nicht entdecken. Sie könnten ihn entwenden und so findet der spannende Ausflug ein schnelles Ende.

Doch wo versteckt man eigentlich so einen Geocache? Aus Rücksicht auf die Natur ist das Vergraben des Schatzes nicht nur verpönt, sondern in den Nutzungsbedinungen auch ausdrücklich untersagt. Deshalb werden überwiegend vorhandene Hohlräume wie Höhlen, Nischen, Baumwurzeln, Mauerritzen und alte Gebäude als Versteck verwendet. Um Zufallsfunde zu verhindern und die Suche zu erschweren, sind die Verstecke meist getarnt. Insbesondere bodennahe Caches werden mit Laub, Rinde, Moos, Zweigen oder Steinen entsprechend getarnt.

Natürlich hast Du beim Geocachen die Möglichkeit, zwischen leichten und schwierigen Verstecken auszuwählen. So kannst Du Dir überlegen, ob Du eine einfache oder schwere Wegstrecke auf Dich nehmen willst oder Dir den Schwierigkeitsgrad der gestellten Aufgaben aussuchen. Übrigens: Um manche Caches zu erreichen, benötigst Du eine besondere Ausrüstung – das kann von einer einfachen Taschenlampe bis hin zur Bergsteiger-, Kletter- oder Tauchausrüstung reichen. Bei anderen Caches musste Du Aufgaben, Rätsel oder Rechenaufgaben lösen, um so den Standort des Verstecks zu erfahren.

Und? Konnten wir Dich vom Geocaching überzeugen? Dann schnapp Dir Deine Kinder, Eltern, Geschwister, den Hund oder stiefel allein los und suche Deinen ersten Cache in Deiner Nähe. Alles was Du brauchst, um einen einfachen Schatz zu suchen, sind passende Kleidung, ordentliche Schuhe und ein GPS-Gerät.

Also, worauf wartest Du noch? Kaufe Dir jetzt Dein GPS-Gerät zum wahren Schnäppchenpreis und geh auf Schatzsuche – beim Geocaching.

Die besten Gutscheine zum Start in die Woche

9 Jan 2012
Verfasser Franzi

Guten Morgen. Es ist soweit: Die zweite Arbeitswoche im Jahr 2012 startet. Damit Du gut gelaunt zur Arbeit gehst, haben wir für Dich die besten Gutscheine zum Wochenstart zusammengefasst. Mit diesen kannst Du jede Menge Rabatte absahnen und so auch den ein oder anderen Euro sparen. Also gönn Dir etwas und spar Dich reich – mit den aktuellen Gutscheincodes und Rabattaktionen von sport-rabatt.de.

Euer Team von sport-rabatt.de wünscht euch eine schöne Woche mit vielen Rabatten zum Thema Sport.

Gute Vorsätze für 2012

2 Jan 2012
Verfasser Franzi

2011 ist vorbei und das neue Jahr steht vor der Tür – und damit nicht nur Winter, Frühling und Herbst, sondern auch der Sommer. Doch nach der ganzen Weihnachtsvöllerei ist die Bikinifigur in weite Ferne gerückt. Genau aus diesem Grund solltest Du auf jeden Fall einen guten Vorsatz für's neue Jahr umsetzen: Mehr Sport, mehr Bewegung, bessere Fitness. Dafür musst Du noch nicht mal ins Schwimmbad nebenan, durch den nahegelegenen Wald rennen oder Dich im Fitnessstudio abrackern. Dich mehr bewegen kannst Du auch zu Hause und im Büro – und mit diesem Blog zeigen wir Dir, wie das funktioniert.

Fit im Büro

Bekannt ist, dass langes Sitzen schlecht für den Körper ist. Durch die ständige Büroarbeit beschweren sich viele vor allem über Rücken- und Kopfschmerzen. Somit ist es Zeit dür das 'Dynamische Büro'. Motivier Dich und andere Kollegen für kurze Spaziergänge, nutz die Treppe anstatt den Fahrstuhl, telefonier im Stehen, mach am Aktenschrank einige Rumpfbeugen und wechsel häufig die Sitzposition. Schon bekommst Du ganz einfach mehr Bewegung in Deinen Alltag – Dein Körper wird Dir danken. Idealerweise solltest Du nur 50 Prozent Deines Büroalltags im Sitzen verbringen. Nimmst Du diese Herausforderung an?

Also, worauf wartest Du noch? Fang direkt an Deinen guten Vorsatz für das neue Jahr umsetzen. Dein Team von sport-rabatt.de wünscht Dir dabei viel Glück und natürlich auch ein angenehmes und gesundes Jahr 2012.